Ideenstadtwerke suchen Nachwuchs-Entwickler*innen

Alle Funktionsbereiche unseres modernen Unternehmens werden durch informationsverarbeitende Technologien abgebildet, kontrolliert und weiterentwickelt. Diese Systeme sind die Schaltzentrale                       unseres erfolgreichen Unternehmens. Damit das auch in Zukunft so bleibt, suchen wir Nachwuchs- Entwickler*innen.

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Im Interview: Dominik Jansen

Von Javascript bis PHP: Dominik Jansen ist Webentwickler bei den Ideenstadtwerken und spricht die Sprache der Einsen und Nullen. Wir haben ihm entlockt, wie nerdig sein Arbeitsalltag eigentlich wirklich ist und wie viel Wahrheit in Klischees steckt.  

 

Dominik, du bist Fachinformatiker*in für Anwendungsentwicklung – Warum ist das der beste Job der Welt?

Entgegen vielen Vorurteilen wie etwa „man gucke ja den ganzen Tag nur auf den Bildschirm“, ist der Job ziemlich abwechslungsreich. Bereits in frühen Entwicklungsstufen sieht man die Ergebnisse der Arbeit. Dass der Job zukunftssicher ist, brauche ich nicht extra zu erwähnen, oder?

 

Woran arbeitest du gerade?

Aktuell baue ich meine eigene Entwicklungsumgebung auf, da ich erst seit September bei den Ideenstadtwerken bin. Eben habe ich ein Projekt fertiggestellt, das meinen Arbeitsalltag mit dem Neos CMS erleichtert. In dem Content-Management-System beschreibt man Felder nicht direkt mit einem deutschen Titel, sondern nutzt Übersetzungsdateien (XLIFF). Diese schreiben wir initial in Deutsch und Englisch. Nun habe ich mir ein Open-Source-Modul programmiert, das mir die Erstellung dieser XLIFF-Dateien deutlich erleichtert. Außerdem arbeite ich gerade an einem neuen Kundenportal für die Stadtwerke.

 

Welche „Sprachen“ schreibst du?

Angefangen habe ich in der Ausbildung mit Java, Visual Basic 5, VB.NET und etwas Webentwicklung mit PHP (für TYPO3 Erweiterungen), HTML und CSS. In meinem weiteren Werdegang verlagerte sich mein Schwerpunkt deutlich auf die Webentwicklung, so dass ich mich voll auf PHP, HTML, CSS und JavaScript konzentrierte und erlernte den Umgang mit z.B. Symfony und dem Neos CMS. Bei den Ideenstadtwerke arbeite ich hauptsächlich mit (und am) Neos CMS und verwende im Frontend oftmals SCSS und React. Wenn man eine Programmiersprache kann, lernt man die anderen schnell.

 

Wann hast du angefangen, dich für das Coden zu interessieren?

Als Kind und in der frühen Jugend habe ich gerne mal am Computer gezockt. Mit etwa zwölf habe ich dann bei einem Computerspiel Shortkeys „programmiert“, damit ich zum Kaufen von Ausrüstung im Spiel nur noch eine, statt vieler Tasten drücken musste.

 

Bedeutet eine fünf in Mathe das „Aus“?

Jein, man kann auch erfolgreich programmieren, ohne ein Mathe-Ass zu sein. Unabdingbar ist logisches Denken, das allerdings in der Mathematik beheimatet ist. Die Grundzüge des Rechnens sollte jemand aber schon beherrschen, auch wenn man keine Kurvendiskussion braucht, um PHP zu entwickeln.  

 

Welche Skills sollte man zum Ausbildungsbeginn mitbringen?

Interesse! Das muss da sein, außerdem muss die Lust, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln auch da sein. Vor fünfzehn Jahren habe ich meine Ausbildung angefangen und ich lerne immer noch jeden Tag dazu.  

 

Was ist dein liebster Nerd-Moment?

Im Entwicklungsalltag kommt der klassische „Hacker-Screen“, den man aus vielen Filmen kennt, eigentlich nicht vor. Aber ich freue mich immer, wenn ich in solchen Programmier-/Hacker-Szenen schnell erkenne, ob sich damit Mühe gegeben wurde oder es kompletter Bullshit ist.

 

Was gibst du jungen Menschen mit auf den Weg, die sich für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Informatik interessieren?

Seid fehlerbewusst, macht euch klar, dass ihr direkt an Dingen arbeiten werdet, die viele tausend Menschen sehen und: Man muss nicht alles wissen, aber wissen, wo es steht.

 

 

Hier schreibt Sonja 

Hier schreibt Sonja 

Sonja kümmert sich um die Social-Media-Kanäle und das Marketing der Ideenstadtwerke.

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