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Ideenstadtwerke | 19. Mai 2020

Wirtschaftsbetriebe werden zu Ideenstadtwerken

Die Wirtschaftsbetriebe ändern ihren Markenauftritt und treten zukünftig als Ideenstadtwerke auf. Zur Namensänderung kommt auch ein neues Logo, welches ebenfalls bei den Stadtwerken Verwendung findet.

Erstaunte, fragende Blicke am Krawattenplatz an der Kreuzung von Herzog-Erich-Allee und Lindenstraße – und endlich kommt die Auflösung: Die Wirtschaftsbetriebe Neustadt präsentieren sich zukünftig in einem neuen Design inklusive neuem Logo und Markennamen. Visualisiert ist der neue Markenauftritt als „Ideenstadtwerke“ durch das stilisierte Herz, welches seit dem 13. Mai und noch bis zum 27. Mai ganz plastisch in der Stadt zu sehen sein wird. „Es gibt viele Gründe, warum wir einen neuen Markenauftritt für notwendig halten. Einerseits möchten wir eine attraktive Dachmarke aufbauen, unter der wir beispielsweise mit Arbeitgebermarketing gezielt Fachkräfte gewinnen können. Das geht heute nur mit einem attraktiven Erscheinungsbild – denn der erste Eindruck zählt. Andererseits möchten wir mit unserem neuen Design die vielen innovativen Projekte wiederspiegeln, die wir in den letzten Monaten begonnen haben, wie zum Beispiel die kalte Nahwärme“, erklärt Wirtschaftsbetriebe Geschäftsführer Dieter Lindauer. Das äußere Erscheinungsbild müsse jetzt auch die Innovationskraft und die bereits Einzug erhaltene Digitalisierung von Unternehmensprozessen vermitteln. „Wir haben uns deshalb für eine mit positiven Gefühlen verbundene Form, nämlich das Herz, entschieden und es gleichzeitig im digitalen Stil mit geraden Kanten vereinfacht“, erläutert Unternehmenssprecher Steffen Schlakat.

Neben den Wirtschaftsbetrieben erhalten auch die Stadtwerke Neustadt den neuen Markenauftritt – allerdings ohne Änderung des Namens. Andere Unternehmensteile wie das Balneon behalten ihren gewohnten Auftritt – mit einem Unterschied: Künftig möchten die Wirtschaftsbetriebe das Logo der Ideenstadtwerke auf allen Werbemitteln aller Tochterunternehmen und -marken wie etwa der LeineNetz, dem Balneon oder eben den Stadtwerken mit einbinden. Damit rücken alle Gesellschaften und vor allem die Mitarbeiter*innen wieder näher zusammen – unter eine gemeinsame Dachmarke. „Jede Kollegin und jeder Kollege kann dann sagen, ‚ich bin Teil der Ideenstadtwerke‘ – damit wird auch das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt“, so Lindauer.

„Aktuell ist außerdem geplant, die Webseiten der Wirtschaftsbetriebe und Stadtwerke zu erneuern. Für die Wirtschaftsbetriebe ist dieses Vorhaben schon fast abgeschlossen. Für die Stadtwerke-Webseite ist noch etwas mehr Zeit nötig“, so Schlakat zur Umsetzung. Dafür dürften sich Kund*innen dann aber auf eine optimierte Seite mit vielen nützlichen Funktionen und einer stark verbesserten Bedienbarkeit freuen. „Wir möchten auch eine deutliche Verbesserung in puncto Barrierefreiheit mit etwa verstellbaren Schriftgrößen oder Kontrastmodus erreichen“, so Schlakat weiter.

„Das Wichtigste ist aber, das wir natürlich trotz des neuen Erscheinungsbildes weiterhin für unsere Kund*innen da sind – vor Ort in unserem Kunden-Center genauso wie digital im Internet“, ergänzt Lindauer.

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